Den Arbeitsmarkt bei der Auswahl des Studiums berücksichtigen

Das Wichtigste für das eigene Studium ist, dass man ein großes Interesse daran hat. Denn wer kein Interesse hat, der wird Schwierigkeiten haben, sich für den langen khoa-hoc-tuyen-sinh-14750328007532802Zeitraum eines Studiums ausreichend zu motivieren.

Neben dem eigenen Interesse ist es aber auch wichtig abzuschätzen, wie gut die Chancen sind, im Anschluss einen guten Job zu finden. Denn schließlich studiert man hauptsächlich dafür, dass man in Zukunft einen Beruf finden kann, in dem man sich wohlfühlt und auch gutes Geld verdient.

Damit dies auch der Fall ist, sollte man vorher genau überlegen, welche Qualifikationen in Zukunft benötigt werden und welches Gehalt man erwarten kann. Nicht selten ist es leider der Fall, dass Absolventen enttäuscht darüber sind, jahrelang studiert zu haben und am Ende Probleme bekommen, einen passenden Job zu bekommen.

Oft sind es geisteswissenschaftliche Studiengänge, bei denen die Anzahl der Absolventen die Anzahl der Arbeitsplätze übersteigt. Dies hat als Ergebnis, dass die Bezahlung oft sehr schlecht ist und viele Absolventen gar keinen Job in dem Bereich finden, in dem sie am liebsten arbeiten würden.

Leider sieht man immer wieder das Phänomen, das diese Absolventen Taxifahrer werden oder andere, ähnliche Berufe ausführen, für die sie eigentlich deutlich überqualifiziert sind. Dies ist sehr schade, da wichtiges Humankapital der Gesellschaft abhanden kommt. Jedoch kann man dem Problem aber auch vor der Auswahl des Studiums vorbeugen. Wer z.B. einen sicheren Job nach dem Studium haben möchte, der sollte sich vielleicht dafür entscheiden, im Bereich Informatik oder Ingenieurwesen zu studieren. Diese Absolventen werden von der Industrie händeringend gesucht und es bestehenden beste Chancen, nach dem erfolgreichen Abschluss einen guten Job zu finden. Jedoch ist hierbei das Interesse das Wichtigste. Auch wenn es noch so gute Jobaussichten gibt, wer etwas studiert was einen nicht interessiert, der wird sich noch lange darüber ärgern. Denn schließlich ist es mit dem Studium nicht vorbei. Das Studium bereitet einen nur auf das anschließende Arbeitsleben vor. Daher sollte dies bei der Auswahl des Studiums stets berücksichtigt werden.

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